Aus dem Leben eines Lesers

Aus dem Leben eines Bibliothekars

  • Für meine Lese-Liste befinde ich mich auf Reise durch meine Regale. Da fast alle großen Regale doppelreihig belegt sind, bedeutet dies aus- und wieder einräumen bei der Fahrt nach einen bestimmten Buch. So gibt es dann auch Enttäuschungen, denn bis jetzt habe ich meine erste Ausgabe von Umberto Ecos »Der Name der Rose« nicht finden können.
    Was noch beschwerlicher ist: Der Staub. Bücher, wenn man sie nicht regelmäßig zur Hand nimmt, stauben kräftig ein. Ja, ich weiß: Binsenweisheit! Vielleicht sollte dies meine neue sportliche Betätigung werden: Bücher räumen.

  • Meine Listen-Liebe erwacht wieder. Werde in den nächsten Tagen meine 100 wichtigsten Bücher zusammenstellen. Und ansonsten lesen, eine Moderation will vorbereitet sein.

  • Gestern Abend eine neue Anfrage für die Moderation einer Autorinnen-Lesung im Herbst. Zugesagt und sehr darüber gefreut. Bis dahin: Ein weiterer Frühling und ein weiterer Sommer der Lektüren.

    Schönes Lesen noch!

  • Die NDR-Sendung »Nordtour« zeigt am 11. April 2026 ein feines Porträt unseres Silent Book Clubs in der Bücherhalle Elbvororte. Den Beitrag könnt Ihr hier sehen.

  • Das mit den Notizen muss ich noch lernen. Dazu müsste ich auch wieder mehr lesen. Und Zeit haben.