» Sylvia treibt die Enttäuschung um, dass die anderen nicht so wie sie an Bücher, Filme, Fiktion glauben. Schon damals, als sie Bücher fürs Studium las, nahm sie die Texte ernst, und wörtlich, sie las nicht nur für die Prüfungen, sondern fürs Leben. Und tut es noch immer. Für sie öffnet sich mit jedem Werk eine mögliche neue Welt, neue Lebensformen. Etwas, das man nachahmen, in das man einziehen kann.«
– Linea Maja Ernst: Fast Abend, immer noch hell. – Aus dem Dänischen von Ursel Allenstein. – Frankfurt am Main : S. Fischer, 2026. – ISBN 978-3-10-397750-9. – Seite 71
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Am Sonntagmorgen der KI-Text-Test: Ich habe einen Blogtext von mir durch verschiedene KI-Prüfwerkzeuge geschickt. Eines war sich sicher: 68% des Textes stammen von einer KI. Ein anderes wiederum fand nur 3% mögliche KI-Muster. Denn tatsächlich: Ich schreibe meine Texte noch selbst.
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Lesetagebuch.
Der Plan für diesen Sonntag: Die Zeit mit Gereon, Charly und Fritze verbringen, damit ich am Donnerstag Kat und Volker halbwegs kluge Fragen stellen kann. -
Ioan Marc Jones liest Klassiker in einer Welt der digitalen Ablenkung. Wie er das schafft? Ein Beitrag im Guardian.
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Gerade entdeckt, dass es von John Willams Klassiker »Into the Badlands« eine Neuauflage gibt, die Ende April in Großbritannien erschienen ist. Also habe ich meine 18 Jahre alte (!) Besprechung mal hervorgeholt. Neues aus dem Archiv!
